#Vienna

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Nach Ostern haben die ersten Geschäfte wieder aufgesperrt, die Öffis werden wieder häufiger benutzt, die Bundesgärten sind geöffnet. Aber für viele WienerInnen ist die Quarantäne noch lange nicht vorbei. In dieser Ausgabe erfahren wir vom Motivationsstatus nach fünf Wochen Home-Schooling, vom Lagerkoller bei der Covid-19-Risikogruppe und wann es wieder angeregten Austausch am Würstelstand geben wird.

Normalerweise drängen sich die BesucherInnen an der Kassa, aber jetzt ist alles menschenleer. Dabei finanzieren sich die Wiener Zoos zum Großteil über die Eintrittsgelder. Was passiert im Tiergarten Schönbrunn und im Haus des Meeres, wenn niemand kommt? Wie geht es den Tieren? Und worauf hofft man? Diese Fragen klären wir in dieser Ausgabe von #Vienna.

Diesmal geht es um die Menschen, die von der Krise am härtesten betroffen sind: Menschen ohne Wohnung, ohne Obdach, ohne Zugang zur Grundversorgung. Viele von ihnen gehören zur Risikogruppe für Covid-19. 

Ein Stadtmagazin aus dem Home Office: In der ersten Ausgabe von #Vienna in Zeiten von Corona sprechen wir mit verschiedenen WienerInnen über die aktuelle Lage und die Herausforderungen, die sie mit sich bringt. Für Kunst und Kultur, für den Arbeitsalltag und für das Wiener Gemüt. 

Sind Österreicher lustiger als Deutsche? Was tun bei Blackout auf der Bühne? Und wieso schneit es in der Schumanngasse in Hernals eigentlich immer? Diese großen Fragen können wir in dieser Ausgabe von #Vienna vielleicht beantworten. Mit Hilfe von Satiriker Fritz Jergitsch und anderen. 

Einst Schauplatz des blühenden Lebens, heute verwittert, verlassen, und ein bisschen schaurig: Sogenannte Lost Places üben eine große Faszination auf viele Menschen aus. Als Entdecker in einer Welt, in der es scheint, als wäre alles schon entdeckt, begeben sich die Urban Explorer auf die Spuren der Vergangenheit. Der Fotograf Harald A. Jahn ist einer von […]

Ein Ball tanzt aus der Reihe: Beim Wiener Flüchtlingsball im Rathaus geht es bunt und multikulturell zu. Anderswo lernen Menschen sich im Dunkeln kennen und vielleicht sogar lieben. #Vienna 

“Ich weiß, dass ich nichts weiß”, sagte einst Sokrates und begründete damit die abendländische Philosophie. Seinen Ruf als Weiser erlangte er nicht durch das Verfassen komplizierter Schriften, sondern durch das Philosophieren auf der Straße. Auch heute findet man die Weisheit oft dort, wo Menschen zusammenkommen und miteinander reden. #Vienna


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