Kulturcollage

Published on Mai 24th, 2017 | by NJOY Redaktion

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Der Weg zu sich selbst

Stress in der Arbeit. Stress Zuhause. Verpflichtungen, Termine und Zeitmangel. Dass heutzutage viele Änderungsbedarf verspüren ist verständlich. Aus diesem Grund wird oft auf Meditations-techniken zurück gegriffen. Klarheit schaffen und innere Ruhe finden sind das Ziel.

Um den Bezug zu sich selbst wieder herzustellen und sich klar zu werden was man vom Leben eigentlich will, gehen Menschen oft auf Selbstentdeckungsreisen oder fangen an zu meditieren. Dafür muss man jedoch keine 40 Minuten in einer klischeehaften Schneidersitzposition verharren und „ohmm“ summen, denn Meditation funktioniert immer und überall. Zum Beispiel in der U-Bahn, am Weg zum Meeting oder beim Überqueren der Straße. Nur wenn man in sich reinhört, erfährt man auch was man braucht. Wonach sich das Selbst zutiefst sehnt.

In einem Interview mit Meditationsleiterin und Persönlichkeitscoach Nicole Hobiger-Klimes findet unsere Redakteurin Patricia Cwieluch heraus, warum meditieren eine Methode ist, um einen Bezug zu sich selbst herzustellen. Dabei erzählt die 28-jährige Jana Sunjevic von ihrem einstigen, ausgebrannten Leben als ehemalige Bankkauffrau. Durch eine Selbstentdeckungsreise in einen thailändischen Tempel hat sie ihr damals nicht erfülltes Leben in eine andere Richtung gelenkt.

Foto: © Patricia Cwieluch // „Nicole Hobiger-Klimes beim Meditieren“


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