„Die Krise ist ein Anstoß sich weiter zu entwickeln“

Written by on 13. April 2020

„Robo Wunderkind“ bringt Kindern Programmieren bei. In der Krise muss das Unternehmen selbst neue Wege gehen. Welche Schritte jetzt weiterhelfen.

Bunte Bauklötze werden bei „Robo Wunderkind“ zu funktionierenden Robotern. Das geht sogar so leicht, dass Kinder zwischen fünf und zehn Jahren ihre ersten Roboter bauen und programmieren können. Gründerin Anna Iarotska möchte damit Kindern (und zwar Mädchen und Jungen gleichermaßen) die Interaktion mit Maschinen nahebringen.

Corona ist eine Herausforderung. Ein Teil ihrer MitarbeiterInnen ist in Kurzarbeit, den neuen Startup-Fonds werde man sich auf jeden Fall ansehen. Aber gleichzeitig ist die Krise auch eine Chance. „Auf einmal gab es die Turbodigitalisierung der Schulen“, sagt sie. Dadurch erhofft sie sich eine größere Sensibilisierung für Zukunftstechnologien. Denn Schulen, die die digitalen Bausteine im Unterricht einsetzen, machen mittlerweile 50 Prozent des Umsatzes von Robo Wunderkind aus.

Als Educational Technology Unternehmen ist Robo Wunderkind an der Schnittstelle zwischen Schulen, Eltern und Unternehmen. Für alle ist es derzeit eine Herausforderung. Aber für alle ist eine Krise auch eine Chance sich weiter zu entwickeln.

Foto: c) Robo Wunderkind


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