Florian Gschwandtner: „Will erst nicht mehr gemessen werden“

Written by on 29. Oktober 2018

Er ist das Aushängeschild der österreichischen Startup-Szene. Florian Gschwandtner hat die Sport-App Runtastic zu einem weltweiten Unternehmen mit über 130 Millionen Nutzerinnen und Nutzern gemacht. Jetzt steht ihm die wohl schwierigste Challenge aller Zeiten bevor: Urlaub.

In der Welt von Österreichs berühmtestem Fitness-Startup, Runtastic, geht es darum, seine Erfolge zu messen. Co-Gründer und CEO Florian Gschwandtner hat diese Welt mit aufgebaut. „Jetzt will ich einmal eine Zeit nicht gemessen werden“, sagt er im Interview mit Moderator Michel Mehle. Ab 2019 zieht sich Florian Gschwandtner als Geschäftsführer zurück – er überlässt Runtastic, das 2015 an den Sportartikelhersteller Adidas verkauft wurde, anderen.

Ganz von der Bildfläche verschwinden wird er aber nicht. Gerade hat Florian Gschwandtner sein erstes Buch im Ecowin-Verlag veröffentlicht: „So läuft Startup“. Außerdem wird er ab Februar 2019 als Investor in der sechsten Staffel der Puls4-Show „2min 2mio“ zu sehen sein. Was er GründerInnen rät und wie man Mr Runtastic im Pitch überzeugen kann, erzählt er in „Start me Up“.

Außerdem: Moderator Paul Buchacher ist zu Gast bei einem Schwergewicht der internationalen Musikbranche. Universal Music Austria Geschäftsführer Cornelius Ballin spricht in Start Me Up über ErfolgsmusikerInnen wie Helene Fischer, Felix Jaehn und den kürzlich verstorbenen DJ Avicii (laut Insidern gibt es unveröffentlichte Songs von Avicii, die noch das Licht der Öffentlichkeit „erblicken“ sollen). Was ihre Erfolge ausmacht, welche Tipps er jungen GründerInnen mitgibt und wie sich der Musikmarkt verändert – ihr hört es in „Start Me Up“.

Foto Titel: (c) Runtastic


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